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DIE ERMITTLUNG

Uraufführung Filmfest München

Int. Premiere Int. Film Festival Rotterdam

Seit 25. Juli 2024 im Kino 

LINK Startterminankündigung Leonine Studios

LINK Temporäre Filmseite  

 

Auswahl an Pressestimmen

"Nach 80 Jahren und zahllosen Holocaust-Filmen befinden wir uns an einer Wasserscheide - die letzten Überlebenden sterben, die alten Darstellungsformen scheinen ausgelaugt. Doch nun gibt es einen Film für die Ewigkeit - 'Die Ermittlung' von R.P. Kahl nach Peter Weiss" WELT AM SONNTAG

"5 Punkte: Meisterwerk. Die Auschwitz-Prozesse als vierstündiges Kino-Meisterwerk... Die vier Stunden der Langfassung von 'Die Ermittlung' sind ein intensives und ungemein lohnendes Kinoerlebnis und ein Meilenstein... Wahrscheinlich gibt es gerade keinen Film, der unbeirrter an die Kraft des Kinos glaubt... Diesen Film muss jeder sehen!" FILMSTARTS.DE

"RP Kahls 'Die Ermittlung' ist ein bahnbrechender Film über den Frankfurter Auschwitz-Prozess... Der Berliner Regisseur RP Kahl hat einen konzen­trierten Film über den Prozess geschaffen, der zunehmend zu einer Höllen­fahrt direkt ins Zentrum der Vernich­tung wird... RP Kahl hat ein Monument von einem Film geschaffen und einen Meilen­stein gesetzt, wie von nun an mit diesem deutschen Horror-Stoff umzugehen sei... Die Ermitt­lung (ist) schon jetzt der mutigste und beste deutsche Film des Jahres." ARTECHOCK

"Eine Verfilmung des Theaterstücks von Peter Weiss... umgesetzt als reduzierte, hochintensive filmische Installation. Ihm (RP Kahl) ist damit... der Film der Stunde gelungen. Ein Glücksfall. 5 von 5 Sternen" FILMDIENST

"Cineastisches Meisterwerk" BILD.DE

"Dieser Film zeigt nichts und damit alles... Das Theaterstück 'Die Ermittlung' von Peter Weiss ist eines der stärksten literarischen Werke über den Holocaust. Nun wurde es eindringlich verfilmt, ohne Bilder von Gräueltaten zu zeigen... Es gibt viele Kinoproduktionen, die den Holocaust auf ähnlich 'dramatisierende' Weise erzählen. Die Verfilmung des Theaterstücks 'Die Ermittlung' macht es anders. Die Bilder des Grauens entstehen nur in den Köpfen der Zuschauer" DER SPIEGEL

"Damit setzt Die Ermittlung einen neuen, überraschenden Akzent für die filmische Aufarbeitung des Holocausts. Erinnerungskultur ist hier kein trockener Schulstoff, sondern lebensnahe Konfrontation“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Kahl... hat den alten Text der 'Ermittlung' genommen und daraus einen modernen Film gemacht... Kahl schafft es, kein Wort zu ändern und alles neu zu machen... Unter der 60 Schauspielern sind bekannte... Vor allem aber: großartige. 5 von 5 Sternen" STERN

"Kahls 'Die Ermittlung' ist ohne Frage ein eindrucksvolles Projekt"
FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG

"Erschütternd direkt... RP Kahls Verfilmung stellt Die Ermittlung als Kinoversion nun in einen neuen Kontext und macht es dadurch möglich, den Text wie 'neu' zu hören, was zum Erlebnis wird" TAZ

"Man (will) keine Minute dieses vierstündigen Films verpassen"
DIE ZEIT

"Verweigertes Drama... Der Schrecken des Menschheitsverbrechens: RP Kahls Film 'Die Ermittlung' nach Peter Weiss über den Auschwitz-Prozess ist eine vierstündige Zumutung, der man sich unbedingt unterziehen sollte... 'Die Ermittlung‘ evoziert als Film negativ, was Hollywood aus diesem Stoff gemacht hätte und wie es versucht hätte ihn durch Handlungen und Nebenhandlungen zu vermenschlichen. Der Film, das abgefilmte Stück stechen von den polit-pornografischen Darstellungen der Täter in Filmen über die Wannsee-Konferenz, die Staufenberg-Revolte, den 'Untergang' oder die 'Zone of Interest‘, und was es sonst noch an historischen Tätereinfühlungen gibt, durch die Verweigerung ab, dem Publikum etwas zum Hineinversetzen zu geben... Die üblichen Redensarten prallen an diesem Film ab. Der Schrecken sei angeblich unfassbar, unbeschreiblich – hier wird er, nur scheinbar paradox für das Kino, ohne Bilder, diesseits der Sprache beschrieben. Wer sich einen Begriff von dem singulären Menscheitsverbrechen machen möchte, sollte sich dieser Zumutung unterziehen" FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

"RP Kahl (re-inszeniert) die Adaption des ersten Auschwitz-Prozesses zu einem Monumentalwerk zwischen Kino, Theater und Rauminstallation - unterstützt von einem Ensemble von Rang und Namen. Die Ermittlung ist schon allein von den nackten Daten und Fakten her eine der ungewöhnlichsten Filmproduktionen der letzten Zeit. Der Film ist vor allem eines: ein Meisterwerk in Reduktion und Verdichtung... Ein filmisches Monument des Erinnerns" KINO-ZEIT.DE

"RP Kahl verbindet in seiner Kinoadaption von Peter Weiss' Dokumentarstück Filmisches und Theatrales zu einer meisterlichen Darstellung des Systems 'Auschwitz'... Die Ermittlung löst die Grenzen zwischen theatralem und filmischem Arbeiten auf. Aus dem Hybriden seiner Entstehung erwachsen eine emotionale Intensität und eine analytische Schärfe, die sich eigentlich auszuschließen scheinen... Der damalige hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer wollte mit dem Frankfurter Auschwitzprozess eben dieses System der deutschen Öffentlichkeit vor Augen führen. Mit dem Film tritt RP Kahl, wie vorher schon Peter Weiss, in seine Fußstapfen" EPD FILM

"Dabei gelingt es ihm nicht nur, den Text in aller gebotenen Eindringlichkeit erklingen zu lassen, er vermeidet auch alle emotionalisierenden Zutaten eines Hollywoodfilms... Das Kino wird so zu einem idealen Ort der Vergegenwärtigung der grausamen Einzelheiten des Menschheitsverbrechens und der Muster ihrer Verharmlosung oder Verleugnung durch die Angeklagten.“ FRANKFURTER RUNDSCHAU

"Film der Woche: Es ist ein ganz bewegender Film von RP Kahl... mit diesem glänzenden Ensemble... sie alle spielen mit größter Genauigkeit, mit größter Schärfe und vor allem - das ist das wichtige an diesem sehr langen, aber niemals langweiligen Film - es ist immer spürbar diese historische Verantwortung vor den Opfern“
RADIO EINS

"Ausnahmefilm 'Die Ermittlung' " BILD AM SONNTAG

"Ein hochriskanter, sehr mutiger Film – dass das überhaupt finanziert und dann so realisiert wurde, spricht sehr für das deutsche Fernsehen und den deutschen Film. 'Die Ermittlung' ist bis heute der beste deutsche Film des Jahres." SWR

"Der Produzent Alexander van Dülmen und der Regisseur RP Kahl haben das Stück von Peter Weiß ohne jede Einschränkung, ohne jede Zutat und – gerade deshalb – in beeindruckender Intensität in eine filmische Form gebracht... Jede Zeit, jede gesellschaftliche Situation, jede Generation, muss einen neuen Weg finden, sich mit der Erinnerung an Auschwitz auseinanderzusetzen... Die in jedem Detail durchdachte Verfilmung von Peter Weiss' Oratorium hat einen eigenen Weg gefunden.... Dadurch, dass er (der Film) eine neue Darstellungsweise gefunden hat, in der es zwischen sachlicher Information und emotionaler Intensität keinen Widerspruch gibt, wird er einen wichtigen Platz in der Geschichte der medialen Erinnerungskultur einnehmen" WDR 5 - SCALA

"RP Kahl (hat) eine hochartifizielle Form gefunden, um die Zeugenschaft zu bergen: in einer intensiven Verbindung von Theater, Ton und Film, die nach gemeinsamen Proben von 60 herausragenden Schauspielern verkörpert werden, die sich ganz in den Dienst der Sache stellen" FAZ RHEIN MAIN ZEITUNG

"Der Film 'Die Ermittlung' ist hochpolitisch und aktuell, denn er stellt gesellschaftliche Grundfragen"
BERLINER ZEITUNG

"Als Film ist dies nun ein nüchternes, kühles, aber zugleich mitreißendes Gerichtsdrama; ein Prozessfilm. Kahl verfilmt das Stück auf filmische Weise und das Ergebnis geht über vermeintlich 'einfach abgefilmtes Theater' weit hinaus; der Regisseur macht einen Film, ohne den Text seines Theatercharakters zu berauben... Der Film vor dem inneren Auge ist der, den wir sehen. Das ist der Effekt auch dieses Films: Der Film hat Bilder, Filmbilder. So ist dies ein Film, der über seine klare aufklärerische, politische Absicht, die auch mit einer Darstellungs-Absicht verbunden ist, indem es darum geht, dem Dargestellten auch ethisch gerecht zu werden, auch ein Film, der der grassierenden Verengung unserer Vorstellung von Kino entgegenwirkt. Dies ist ein Film, der den Raum des Kinos erweitert... Dieser Film erzählt uns damit auch etwas über das Kino an sich. Er entfaltet die Dialektik von Zeigen und Sehen und vom Nicht-Zeigen und Sehen... Dieser Film reißt einen mit, und lässt ganz viele Bilder im Kopf entstehen. Es bleibt immer sehr würdevoll. Ein hochriskanter, sehr mutiger Film" TELEPOLIS

"Bewegender Film... Der Film erzählt von Auschwitz, ohne ein einziges Bild davon zeigen zu müssen. Die Bilder entstehen im Kopf des Zuschauers. Und die sind wirkungsmächtiger als alle noch so real nachgestellten. 'Die Ermittlung' ist damit einer der gewagtesten und wichtigsten Filme des Jahres. Gerade weil er ästhetisch auf absolute Reduktion setzt. Und maximale Wirkung erzeugt." BERLINER MORGENPOST

"Herausragendes Werk" TAGESSPIEGEL

"Ein radikal mutiger Film" ARD - TAGESSCHAU

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